SV Sparkasse Leobendorf II: T Felix Winkelmayr, 02 Patrik Batoha⚽, 03 Victor Schwarz (65.: Thomas Stift), 04 Deniz Karadas, 13 Simon Winter (65.: Dominik Haselmayr), 15 Lukas Weber⚽, 06 Paul Kratschmayr, 10 Emir Salihovic (65.: Markus Bartl), 11 Philipp Schöller⚽ (76.: Nico Fiedler), 22 Stefan Hold (HZ.: Elias Groll), 09 Nico Bock⚽⚽
Enzersfeld/W.: T Roman Bruhs , 03 Martin Wamser, 04 Fabian Niklas (HZ.: Maurice Steiner), 05 David Kosnopfl (86.: David Elias Madaras), 08 Marcel Relota, 10 Kevin Steiner (79.: Sebastian Kienleitner), 12 Lukas Gassler, 13 Nikolas Feßl (HZ.: Sebastian Hajek), 15 Lukas Pabisch, 17 Matthias Schwarz, 18 Richard Strauss
Tore: 1:0 Philipp Schöller (20.), 2:0 Lukas Weber (31.), 3:0 Nico Bock (42.), 4:0 Patrik Batoha (48.), 5:0 Nico Bock (56.)
Gelbe Karte: 30.: Roman Bruhs(Foul) , 31.: Christian Kraml(Kritik)
Rote Karte:
Gelb-Rote Karte:
Sportplatz Leobendorf SV Samstag, 22. Oktober 2022 um 16:30, Johannes Toiflhart, 180
LEOBENDORF II LIEFERT DAS NÄCHSTE SCHÜTZENFEST
Publiziert
von Jonas Pamperl am 23. Okt. 2022
Die Heimweste der Leobendorfer bleibt
weiß. Mit 21 Punkten aus sieben Spielen ist die Punkteausbeute zu Hause perfekt.
20 Minuten lang konnte der SC Enzersfeld die Null halten, bis das erste Gegentor
fiel. Und auch schon davor war der SVL II absolut spielbestimmend. In der
Anfangsphase hatten beispielweise Nico Bock und Emir Salihovic zwei gute
Gelegenheiten. Letzterer leitete das 1:0 ein. Salihovic ging über die linke
Seite im Strafraum durch, bediente Philipp Schöller, woraufhin dieser die Kugel
nur noch über die Linie drücken musste.
Wenige Minuten später hatten die
Gäste eine vielversprechende Aktion. Nach einem weiten Ball der Enzersfelder
verschätzte sich Lukas Weber. Deswegen konnte Matthias Schwarz aufs gegnerische
Tor zulaufen. Der Leobendorf-Verteidiger hielt Schwarz zurück, wodurch der
Angriff nicht weitergeführt werden konnte. Der Schiedsrichter ließ die Partie
weiterlaufen, denn er sah kein Foulspiel. Für SCE-Coach Christian Kraml
unverständlich: „Das wäre eine klare Torchance gewesen. Für mich war das
Torraub.“
Kurz darauf lag die Kraml-Elf bereits 2:0 hinten. Nach
Foul an Bock verwandelte Weber den Strafstoß. Vor der Pause gelang den
Hausherren noch ein dritter Treffer. Nach erneuter Vorlage von Salihovic netzte
Bock aus kurzer Distanz ein.
„Wir haben uns vorgenommen, dass wir
nach der Pause so weitermachen“, so SVL II-Coach Martin Haselmayr über die
Pausenbesprechung. Und das gelang ihnen auch. Patrik Batoha erhöhte per
Nachschuss nach einem Corner auf 4:0. Zuvor traf ein Bock-Kopfball nur die
Stange. Für die absolute Vorentscheidung sorgte Nico Bock in der 56. Der Stürmer
tauchte alleine vor dem Enzersfelder Torhüter auf und schoss durch die Beine des
Keepers.
Danach verlor das Leobendorfer Spiel wegen einigen Wechseln ein
wenig den Faden. Der Ausgang dieses Spiels stand da aber nicht mehr zur Debatte.
DIE STIMMEN ZUM SPIEL:
Martin Haselmayr, Trainer,
Leobendorf II: “Es läuft ganz gut zurzeit. Wir waren von Anfang an
spielbestimmend und hatten wie schon in den letzten Heimpartien gefühlt 80%
Ballbesitz.“
Christian Kraml, Trainer, Enzersfeld: „Teilweise
haben wir recht gefällig mitgespielt, aber in den entscheidenden Momenten war
Leobendorf da. Die Qualität von ihnen ist schon ein Wahnsinn. Das Ergebnis geht
auch in der Höhe in Ordnung. Es war ganz einfach ein Klassenunterschied.“
Quelle: meinfussball.at